Ich frage mich dieser Tage, was Alfred Nobel eigentlich so von Landminen gehalten haben mag.
Ihr wisst schon, diese fiesen kleinen Dinger, die gerne in besonders brutal geführten kriegerischen Auseinandersetzungen benutzt werden, um dem Gegner auf besonders hinterhältige Art und Weise Schaden zuzufügen. Sie werden in harmlos ausschauenden Feldern, an Straßen und Wegen rings um zivile Infrastruktur herum vergraben und warten dort auf ihre arglosen Opfer, den Feind – oft noch Jahre nachdem der eigentliche Konflikt beendet wurde.
Dieser “Feind” sieht dann nur allzu oft so aus oder auch so, da Antipersonenminen als am weitesten verbreitete Art der Landminen noch nicht zwischen Soldat und Zivilist zu unterscheiden gelernt haben.
Der Zweck dieser Minen besteht zumeist nichtmals in der Beschädigung von militärischem Gerät und somit der Verteidigung, sondern sie gelten allein der gezielten Verletzung (nicht Tötung) von Personen.
Nun ist es mir nicht gelungen, eine Aussage Alfred Nobels speziell zu Land- bzw. Antipersonenminen zu finden. Doch die sich zum Ende seines Lebens zunehmend wandelnde Haltung des Dynamit-Erfinders zu Krieg und Waffen, die letzten Endes zur Auslobung des Friedensnobelpreises führte, lässt zumindest im Ansatz erkennen, dass der Grauen Eminenz beides ein Gräuel gewesen sein muss. Nicht umsonst heißt es in den Statuten zur Verleihung des Friedensnobelpreises, dieser möge demjenigen vorbehalten sein, der
am meisten oder besten für die Verbrüderung der Völker und für die Abschaffung oder Verminderung der stehenden Heere sowie die Bildung und Verbreitung von Friedenskongressen gewirkt hat.
Man schreibt diesen Sinneswandel heute auch gern dem (wenn auch kurzen, aber um so prägenderen) Einfluss der Friedensaktivistin Bertha von Suttner zu.
Nun aber zum eigentlichen Anlass dieses Artikels. Warum der ganze Sermon über Nobel und die Landminen? Nun, erinnern wir uns an die diesjährige Verleihung des Friedensnobelpreises an keinen Geringeren als US-Präsident Barack Obama, damals seit 8 Monaten im Amt.
Der Preis bedeute eine große Verantwortung für Obama, so bügelte die Presse weltweit die heftige Kritik an der quasi vorauseilenden Ehrung des jungen Präsidenten glatt.
Eine Verantwortung, die Obama nicht wirklich zu übernehmen gewillt ist, wie es scheint. Denn 11/2 Monate nach der Verleihung des Friedensnobelpreises glänzt der US-Präsident zunächst durch seine Weigerung, die Konvention von Ottawa aus dem Jahr 1996 zu unterzeichnen, die den Gebrauch von Landminen international ächtet. Eine Konvention, deren Zustandekommen seinerzeit übrigens vorrangig dem unermüdlichen Einsatz der verstorbenen englischen Prinzessin Diana Spencer gegen Landminen zu verdanken war, und die einen Meilenstein in der moralischen Bewertung dieser grausamen Art der Kriegsführung bedeutete.
Die USA sind damit das einzige NATO-Mitglied, das der Konvention noch nicht beigetreten ist; begründet wird dies offiziell recht vage mit Sicherheitsinteressen. Andere Staaten, die eine Anerkennung bislang verweigern, sind u.a. China, Israel, Russland, Indien, Pakistan und der Iran, 156 Staaten haben die Konvention bislang unterschrieben und enthalten sich somit der Produktion, Lagerung und Verwendung solcher Minen.
Die neuerliche Weigerung der USA im Vorfeld der nächste Woche stattfindenden Konferenz der Ottawa-Unterzeichnerstaaten in Cartagena kommt für viele Experten und Menschenrechtler gerade vor dem Hintergrund der Ehrung Obamas mit dem Friedensnobelpreis überraschend. Der eventuell bei diesem für mich nach wie vor nicht nachvollziehbaren Akt Pate stehende Plan, die USA mit dieser Ehrung zu mehr internationaler Kompromissbereitschaft zwingen zu wollen, scheint jedenfalls nicht aufzugehen.
Soeben auf Youtube entdeckt und sofort verliebt – nicht in den Typen, sondern in dieses wirklich wunderschöne, sozusagen im Rhythmus der Waschmaschine aus dem Stegreif performte Cover eines meiner Lieblingssongs meines absoluten Lieblingskünstlers Matthew Good.
Es versöhnte mich sozusagen ein wenig mit der momentan auf dem neuesten Matthew-Good-Album “Vancouver” veröffentlichten Version dieses im Original rein akustisch konzipierten Songs, die doch – wie das gesamte Album – für den Harcore-Fan einigermaßen enttäuschend ausfiel.
Ich bin ja der Ansicht, dass dieser so tiefschürfende Song über die Leichtigkeit, mit der die Menschen oft über das größtmögliche Gut hinweggehen: das Leben, ganz einfach akustisch gespielt werden muss, mit so wenig technischem und instrumentellem Putz wie möglich. Und unser youtube-Matthew oben im Video hat da voll meinen wunden Nerv getroffen
Lyrics:
What will you find, where will you be
When you’ve got to trade for company
Those plastic guns and infantry
For a silent army in the trees
Well this ain’t the woods behind the house
There ain’t nobody screaming out
For you to come inside and eat
You’re just holding your friends and watching them bleed
Wore camouflage on Halloween
A plastic bag, an M-16
Door to door and house to house
But there ain’t nobody handing it out
Ya nothing’s even what it seems
When you’re kicking in teeth and wishing it dreams
Just plastic guns and infantry
For a silent army in the trees
Well baby don’t you let me down
A world away and still somehow
Can’t shake the feeling that you’re out
With another man’s arms wrapped tight around you
At night it’s cold, we sit and freeze
Running red lights in our Humvees
Never thought I’d live to see the day I’d be
Afraid of little kids playing in the streets
Well this ain’t the woods behind the house
There ain’t nobody screaming out
For you to come inside and eat
You’re just holding your friends and watching them bleed
I’m on fire
But all ice on the outside
That old man in the sky
Well he’s all ice on the outside
A muted whale out in the streets
You watch the stage but burn the seats
Two metal legs to get along
You ain’t got much without one to stand on
Sometimes at night I hear it roll
A hundred cars long pulling out slow
Like the engineer’s inside my head
Cold and dark like your side of the bed
Ya nothing’s ever what it seems
And even if it is ends justify means
With plastic guns and infantry
For a silent army in the trees
I’m on fire
But all ice on the outside
That old man in the sky
Well he’s all ice on the outside
Wie mir fellow blogger Torsten von den Adventures in German Social Work heute mitteilte, wird für Dezember – quasi als Ersatz für den in diesem Jahr nicht stattfindenden Neustädter Musikalischen Weihnachtskalender – ein stimmungsvolles Pendant in Dresden-Löbtau geplant.
Dazu werden nun musikalische Leute aus dem Viertel (oder gern auch von außerhalb) gesucht, die mit kleinen, selbstfabrizierten Weihnachtsständchen am Küchenfenster oder vor dem Haus Passanten, Besucher und Bewohner gleichermaßen im Advent erfreuen und stimmungsvoll in die Weihnachtszeit begleiten möchten.
Die Aktion setzt bewusst auf einfache Organisation und freie Event-Gestaltung durch die Teilnehmer: Ob Gitarre, Blöckflöte, Seniorin oder Kindergartenknirps – Klein und Groß können auf jegliche denkbare Weise ein Weihnachtsständchen darbieten, das Freude und Spaß bringt.
Wer Interesse hat, sollte sich hier für sein 10-20-minütiges hausgemachtes “Weihnachtskonzert” an einem Abend (19 Uhr) im Advent anmelden.
Ich finde das ganz generell eine super tolle Idee und werde den Meldezettel gewiss im Auge behalten und hier und da vorbeischaun.
Allen Teilnehmenden wünsche ich jetzt schon viel Spaß!
Lieber Oskar, mit Schrecken habe ich die Nachricht von deiner Erkrankung vernommen. Was bleibt, ist dir an dieser Stelle alles erdenklich Gute für den anstehenden Eingriff sowie baldige vollständige Genesung zu wünschen.
Als Politiker und Genosse bist und warst du für mich immer ein Vorbild, ein Mensch mit Prinzipien und Überzeugungen, die auch für noch so viel Macht und eine noch so großartige politische Position nicht zu opfern sind.
In diesem Sinne hoffe ich, dass du uns als Politiker, zumindest aber als Mensch und aufrechter Fürstreiter für soziale Gerechtigkeit und Werte wie Solidarität und materielle Mäßigung noch lange erhalten bleiben wirst. Lass dich nicht unterkriegen!
Seit Wochen wird mein Blog von einer wahren Flut an Spam-Kommentaren überrannt – alle auf Russisch und alle mit einer email-Adresse, die auf @rambler.ru endet. Ich habe jeden Morgen alle Hände voll zu tun, die erstmal zu löschen.
Frage: Bin bloß ich davon betroffen, oder haben andere Blogger die “Bekanntschaft” von rambler.ru auch schon gemacht?
Habe in meiner Registry zudem im Überfliegen Einträge in kyrillischer Schrift gesehen, finde die aber jetzt nicht wieder, um sie zu löschen. Könnte es damit zusammenhängen, dass die ausgerechnet mein Blog immer wieder finden?
Ziemlich nervig das Ganze und immer die Befürchtung, dass die vielleicht irgendwas installiert haben könnten, was meinen Rechner ausspäht.
Am Rande des am 11. November verkündeten Urteils gegen den Mörder der Ägypterin Marwa el-Sherbini und ihres ungeborenen Kindes, Alex Wiens, fand – von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet – eine Kundgebung gegen Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung statt, die hauptsächlich von Muslimen und Freunden der Ermordeten organisiert und durchgeführt worden war.
Etwa 100 Menschen hatten sich dazu vor dem Gerichtsgebäude versammelt, ihre Forderung: “Stoppt die Hetze gegen Muslime!”.
Eine Bekannte, die eher zufällig vor Ort war, berichtete mir, dass die Kundgebung sehr friedlich verlief, dass es keine antiwestlichen bzw. islamistischen Parolen gab, sondern engagiert das Gespräch mit Passanten und Einheimischen gesucht wurde. Leider stieß die Veranstaltung auf wenig Interesse seitens der Bevölkerung, nur wenige Einheimische nahmen Kontakt auf oder mischten sich unter die Demonstranten.
Meine Bekannte meinte, dass das Gespräch mit den Muslimen an jenem Tag einige sehr eingespielte Vorurteile aufzubrechen vermochte und dass sie die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen ihr gegenüber überrascht hat.
Vielen Dresdnern dürfte es ähnlich wie ihr oder mir gehen: Über die muslimischen Mitbürger erfährt man hauptsächlich aus der Zeitung, dem Fernsehen, den Gesprächen am Stammtisch. Persönlichen Kontakt haben nur sehr wenige.
Presse und Medien haben im Zuge von 9/11 und des “Global War on Terror” vorrangig ein feindseliges, unangepasstes, bedrohliches Bild des Islam und seiner Anhänger gezeichnet, es hallt wider in den Gedanken und Einstellungen der Menschen und prägt ihren Umgang mit Menschen muslimischen Glaubens – oftmals, ohne dass man es merkt oder es gar will.
Vorurteile, die einem mehr oder weniger subtil durch die Medienberichterstattung und vor allem die allem und jedem Raum gebenden Untiefen des Internet eingetrichtert werden, verfestigen sich oft unbemerkt und werden nur ungern eingestanden.
So ist es nach innerer Überzeugung vieler quasi “die Natur des jungen Moslem”, sich in eine nicht-muslimische Frau nicht verlieben zu können, sondern sie lediglich “flachlegen” zu wollen, sobald er sich ihr in romantisierender Art und Weise nähert, während man im Gespräch mit offen feindselig eingestellten Mitbürgern gleichzeitig Toleranz einfordert und gegen Diskriminierung argumentiert.
Passt nicht ganz? Doch doch, es gibt nur allzu oft einen Unterschied zwischen dem, was man tut und dem, was man denkt.
Eine wirkliche multikulturelle Gesellschaft ohne Ausgrenzung könnte nur dann funktionieren, wenn die Menschen sich selbst intensiv mit ihren eigenen Vorurteilen auseinandersetzen und Kontakt und Dialog suchen würden – und das gilt sowohl für Deutsche als auch für Migranten, die durch einzelne schlechte Erfahrungen mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft ihrerseits pauschale Vorurteile gegen “die Deutschen” entwickeln.
Kundgebungen wie jene vor dem Gericht kann man meines Erachtens nach nicht genug würdigen, denn sie stellen einerseits einen alarmierenden Appell an die Gesellschaft, andererseits aber auch eine zur Annäherung, zum gegenseitigen Kennenlernen einladende ausgestreckte Hand dar.
Was mich persönlich sehr erstaunt und irgendwie erstmal auch etwas geschockt hat, ist der Plan meiner Bekannten, nach Abschluss des Verfahrens den Täter Alex Wiens im Gefängnis besuchen zu wollen. Sicherlich eine sehr ungewöhnliche Art und Weise, mit dem Fall umzugehen. Ich finde es einerseits sehr mutig, andererseits kann ich aber auch ein gewisses Befremden nicht leugnen. Wie sieht meine kleine aber feine Leserschaft diesen Entschluss?
Der Neustädter Verein Bürger.Courage hat im Rahmen seines Projektes “Neue Weiße Rose” eine neue Aktion am Start und sucht auf diesem Wege interessierte junge Leute, die Spaß am Engagement gegen Rechtsextremismus und Rassismus sowie an Kunstprojekten haben:
Widerstandsmaschinen und ganz geheime Flugblätter
Am kommenden Samstag und Montag treffen sich wieder die Projektgruppen für das Kunst- und Theaterprojekt „Die Neue Weiße Rose“ des Neustädter Vereins Bürger.Courage. OB Helma Orosz hat die Schirmherrschaft übernommen. Es werden
noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht.
Straßentheateraktionen: Samstag, 14. November, um 12.00 Uhr im Kukulida e.V. (Martin-Luther-Str. 1).
Erste Ideen: Es könnten „geheime Flugblätter“ verteilt
werden. Der andere Teil der Gruppe würde den „Widerstand“ verfolgen, die Passanten ansprechen: „Woher haben sie den Zettel in ihrer Hand? Haben sie gesehen, wohin die Täter gelaufen sind?“ Oder doch was ganz anderes? Es kommt
auf Dich an!
„Widerstandsmaschine“ bauen: Montag, 16. November, um 16.00 Uhr, Kukulida e.V.
Erste Ideen: Vielleicht kann sie Gefühle wahrnehmen? Schluckt sie kleine “Alltagsvergehen”? Wird sie Passanten uniformieren? Spuckt sie Gebrauchsanweisungen für Courage aus? Auf jeden Fall soll sie an mehreren Orten in der Stadt installiert werden bzw. wandern können. Oder doch was ganz anderes? Es kommt auf Dich an!
Kontakt und weitere Infos hier.
Mit dem Kunstprojekt „Neue Weiße Rose“ haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, auf ihre Weise auf die Themen Rechtsextremismus und Alltagsrassismus aufmerksam zu machen. Theaterpädagogen werden helfen, eigene Geschichten des Widerstandes zu kreieren – mit Objekten, Fotografien und
Straßentheater-Aktionen. Sie lernen, wie sie mit künstlerischen Mitteln die Aufmerksamkeit anderer Menschen gewinnen, um sie wachzurütteln, ein Zeichen zu setzen und eine kritische, bewusste Haltung zu zeigen.
In einer Projektgruppe werden Installationen für den öffentlichen Raum gebaut, gemalt, geklebt. Mit Straßentheateraktionen kommen sie der Weißen Rose und dem Widerstand
spielerisch auf die Spur.
Ziel des Projekts ist es, gegen den Aufmarsch von
Neonazis am 13. Februar zu mobilisieren und die Bürgerschaft Dresdens für die Gefahr des Rechtsextremismus und Alltagsrassismus zu sensibilisieren.
Es können alle zwischen 16 und 23 Jahren teilnehmen.
Gestern teilt mir eine gute Freundin mit, dass sie zum ersten Mal Tante geworden ist. Ein kleiner, properer (da ziemlich schwerer und großer) Neffe namens Anakin.
Herrlich, diese Mischung, aus Stolz, Aufregung und Freude, die die Menschen in ihrer Stimme und auch in ihrer ganzen Ausstrahlung haben, wenn ein neuer kleiner Mensch im direkten familiären Umfeld das Licht der Welt erblickt hat.
Da werden Erinnerungen an meine eigene Tante-Werdung im September vergangenen Jahres wach. Zeit hatte er sich gelassen, mein kleiner Neffe, wollte auch 12 Tage nach seinem errechneten Termin Mamas Bauch partout nicht verlassen – und so war die Geburt von klein Jack doch ein ziemlich langwieriges, nervenaufreibendes und letztendlich doch freudiges und glückliches Ereignis.
Klein und leicht war er im Gegensatz zu Anakin, wie seine Mama, meine Schwester. Und natürlich sooooo süß
Stolz war ich als frischgebackene Tante mindestens genauso wie die Eltern selbst und auch die Großeltern, und Gedanken macht man sich plötzlich, die man sich nie zuvor gemacht hat: dass man eine Rolle spielen möchte im Leben dieses kleinen neuen Wesens, für es da sein will und mithelfen, dass er ein gütiger, aufrichtiger und starker Mensch wird, um in dieser rauen Welt einmal bestehen zu können, ohne aber ein rücksichtsloser Ellenbogen-Typ zu werden.
Mittlerweile ist Jack schon 13 Monate alt, zahnt gewaltig und hat auch schon die erste Erkältung weg, fängt an, zu laufen und spricht auch schon die ersten einfachen Worte. Und innerlich seufzend denkt man sich des Öfteren: Wie schnell doch die Zeit vergeht, wie schnell sie doch groß werden – und man selber mit gleicher Geschwindigkeit alt
Tja, Susu, das steht dir mit Anakin nun alles auch bevor – viel Spaß beim Babysitten und Üben für die eigenen kleinen Schreihälse, die irgendwann kommen werden. Und nimm das mit dem Altwerden einfach mit Humor
Nachdem mir beim Uploaden einiger neuer Plugins zunächst das komplette Theme verloren gegangen war und meine Wiese ziemlich gerupft und einfach unzumutbar aussah, habe ich den Schaden mittlerweile wieder beheben können und habe mich zudem auch gleich für ein ganz neues Antlitz für den Weidegrund entschieden. Für Kritiken (positiv wie negativ) bin ich jederzeit offen.
Auch, wenn es nach wie vor ein paar alte Probleme gibt, hoffe ich, dass das Blog jetzt insgesamt etwas nutzerfreundlicher gestaltet ist. Wer immer sich mit PCs, insbesondere mit WordPress, auskennt, darf sich hiermit ausdrücklich gebeten fühlen, mir zu erklären, weshalb es im gesamten Blog (weder im Header noch in den Posts) keine Fotos anzeigt, die von Datei hochgeladen wurden
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