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	<title>Kommentare zu: Benz vs. Broder &#8211; oder: Vernunft schlägt Fanatismus vernichtend.</title>
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	<description>Der Weidegrund für Querdenker.</description>
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		<title>Von: Hingeschaut: Antidemokraten inmitten der bürgerlichen Mitte. &#171; art und wIEse.</title>
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		<dc:creator>Hingeschaut: Antidemokraten inmitten der bürgerlichen Mitte. &#171; art und wIEse.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:23:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Straße. Die Veranstaltung in den Niederlanden schien mehrheitlich von deutschen Anhängern des islamophoben Spektrums besucht, die Vermutung liegt nahe, dass Marc Doll dort als &#8216;kleines Licht&#8217; den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Straße. Die Veranstaltung in den Niederlanden schien mehrheitlich von deutschen Anhängern des islamophoben Spektrums besucht, die Vermutung liegt nahe, dass Marc Doll dort als &#8216;kleines Licht&#8217; den [...]</p>
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		<title>Von: Jane</title>
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		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:55:49 +0000</pubDate>
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		<description>Kein Problem  ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Problem  <img src='http://djane.momocat.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Frank</title>
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		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:44:17 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... kann eine Kritik an Israel zielgerichtet aus antisemitischen Motiven erfolgen...&quot; - ja, das ist natürlich klar: Wenn Neonazis angeblich die Politik Israels gegenüber den Palästinensern kritisieren, dürfte das nur der offizielle Aufhänger für den eigentlich dahintersteckenden Judenhass sein. Insofern habe ich das zu sehr verallgemeinert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; kann eine Kritik an Israel zielgerichtet aus antisemitischen Motiven erfolgen&#8230;&#8221; &#8211; ja, das ist natürlich klar: Wenn Neonazis angeblich die Politik Israels gegenüber den Palästinensern kritisieren, dürfte das nur der offizielle Aufhänger für den eigentlich dahintersteckenden Judenhass sein. Insofern habe ich das zu sehr verallgemeinert.</p>
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		<title>Von: Jane</title>
		<link>http://djane.momocat.de/2010-01-15-benz-vs-broder-oder-vernunft-schlagt-fanatismus-vernichtend/comment-page-1/#comment-1002</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>Zumindest nicht per se bzw. zwangsläufig. Natürlich kann eine Kritik an Israel zielgerichtet aus antisemitischen Motiven erfolgen, eben nur das Feigenblättchen der Israelkritik verwendend. Allein das kann aber nicht ausreichen, Israelkritik pauschal als antisemitisch motiviert einzustufen, es gibt eben neben dem Antisemitismus noch genügend andere mögliche Motive: humanistische etwa, völkerrechtliche, ethische - und sogar explizit Israel-freundliche solche, die das Wohl und eine möglichst friedliche und dauerhafte Fortexistenz dieses Staates im Auge haben, die ja durch das provokante, teils rassistisch anmutende Gebahren dieses Staats nach innen wie nach außen am ehesten bedroht ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest nicht per se bzw. zwangsläufig. Natürlich kann eine Kritik an Israel zielgerichtet aus antisemitischen Motiven erfolgen, eben nur das Feigenblättchen der Israelkritik verwendend. Allein das kann aber nicht ausreichen, Israelkritik pauschal als antisemitisch motiviert einzustufen, es gibt eben neben dem Antisemitismus noch genügend andere mögliche Motive: humanistische etwa, völkerrechtliche, ethische &#8211; und sogar explizit Israel-freundliche solche, die das Wohl und eine möglichst friedliche und dauerhafte Fortexistenz dieses Staates im Auge haben, die ja durch das provokante, teils rassistisch anmutende Gebahren dieses Staats nach innen wie nach außen am ehesten bedroht ist.</p>
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		<title>Von: Frank</title>
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		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:34:55 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Geißelung jeglicher Israel-Kritik mit dem Vorwurf des Antisemitismus&quot; - zumal das Eine mit dem Anderen genaugenommen nichts zu tun hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Geißelung jeglicher Israel-Kritik mit dem Vorwurf des Antisemitismus&#8221; &#8211; zumal das Eine mit dem Anderen genaugenommen nichts zu tun hat.</p>
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		<title>Von: Jane</title>
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		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:22:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frank,

ich kann dir da nur zustimmen. Broder war vor dem 11. Septeber 2001 noch ein halbwegs seriöser Journalist, der sich auf die Präsentation von tatsächlichen Sachverhalten beschränkte.
Was genau nach jenem Datum mit ihm geschehen ist, darüber kann nur gemutmaßt werden. Vielleicht war es aber auch nur der Startschuss, auf den er gewartet hatte, um endlich seiner ganzen Verachtung gegenüber dieser Religion öffentlich Luft machen zu können, ohne dass jeder sofort empört &quot;Volksverhetzung!&quot; geschrien hätte.
Vielleicht war 9/11 und der allgemeine Aufruf zum Kampf gegen den islamistischen Terrorismus sowie die allgemeine Debatte zum Thema Islam, die damit losgetreten wurde, jener ausschlaggebende Punkt, der Broder bis dato noch gefehlt hat, um auf grundlegender Ebene - nämlich ansetzend auf der Basis des islamischen Glaubens - Hass gegen alles Islamische zu schüren und somit auch die israelische Politik als etwas &quot;Notwendiges&quot; erscheinen zu lassen. So lässt sich auch die gleichzeitige Hinwendung zur Geißelung jeglicher Israel-Kritik mit dem Vorwurf des Antisemitismus erklären.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frank,</p>
<p>ich kann dir da nur zustimmen. Broder war vor dem 11. Septeber 2001 noch ein halbwegs seriöser Journalist, der sich auf die Präsentation von tatsächlichen Sachverhalten beschränkte.<br />
Was genau nach jenem Datum mit ihm geschehen ist, darüber kann nur gemutmaßt werden. Vielleicht war es aber auch nur der Startschuss, auf den er gewartet hatte, um endlich seiner ganzen Verachtung gegenüber dieser Religion öffentlich Luft machen zu können, ohne dass jeder sofort empört &#8220;Volksverhetzung!&#8221; geschrien hätte.<br />
Vielleicht war 9/11 und der allgemeine Aufruf zum Kampf gegen den islamistischen Terrorismus sowie die allgemeine Debatte zum Thema Islam, die damit losgetreten wurde, jener ausschlaggebende Punkt, der Broder bis dato noch gefehlt hat, um auf grundlegender Ebene &#8211; nämlich ansetzend auf der Basis des islamischen Glaubens &#8211; Hass gegen alles Islamische zu schüren und somit auch die israelische Politik als etwas &#8220;Notwendiges&#8221; erscheinen zu lassen. So lässt sich auch die gleichzeitige Hinwendung zur Geißelung jeglicher Israel-Kritik mit dem Vorwurf des Antisemitismus erklären.</p>
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		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://djane.momocat.de/2010-01-15-benz-vs-broder-oder-vernunft-schlagt-fanatismus-vernichtend/comment-page-1/#comment-998</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:43:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte den Broder-Text auch gelesen, zumindest bis mir seine unlogischen Schlüsse zu absurd wurden. Normalerweise ignoriere ich seine Texte mittlerweile komplett. Anfang der 90er fand ich ihn noch recht gut (ich hatte sogar Bücher von ihm). Als er dann aber beim Spiegel den Antisemitismus quasi für sich zu pachten begann und sich die Freiheit nahm, aus dieser unangreifbaren Schutzburg heraus jeden beliebigen Menschen unwidersprochen kritisieren zu dürfen, war er für mich gestorben. Einfach, weil das eine absolut unseriöse Methode ist. Dass er später sogar Juden des Antisemitismus bezichtigte, war nur eine peinliche Steigerung seiner Rundumschüsse. 

Es gab bei ARTE einmal eine sehr erhellende Sendung „Durch die Nacht mit Henryk M. Broder und Kai Diekmann“. Darin gab es eine tolle Stelle, in der Diekmann so ganz nebenbei die Rolle Broders auf den Punkt brachte: Man traf in irgendeinem Restaurant neben G. Westerwelle auch einen hochrangigen Mitarbeiter vom „Spiegel“ (wenn es nicht sogar der Chefredakteur war). Und Diekmann sagte nach einigen Sätzen Smalltalk, Broder sei ja beim Spiegel eigentlich das, was Franz Josef Wagner bei BILD sei. Alle lachten.

Aber genauso ist es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte den Broder-Text auch gelesen, zumindest bis mir seine unlogischen Schlüsse zu absurd wurden. Normalerweise ignoriere ich seine Texte mittlerweile komplett. Anfang der 90er fand ich ihn noch recht gut (ich hatte sogar Bücher von ihm). Als er dann aber beim Spiegel den Antisemitismus quasi für sich zu pachten begann und sich die Freiheit nahm, aus dieser unangreifbaren Schutzburg heraus jeden beliebigen Menschen unwidersprochen kritisieren zu dürfen, war er für mich gestorben. Einfach, weil das eine absolut unseriöse Methode ist. Dass er später sogar Juden des Antisemitismus bezichtigte, war nur eine peinliche Steigerung seiner Rundumschüsse. </p>
<p>Es gab bei ARTE einmal eine sehr erhellende Sendung „Durch die Nacht mit Henryk M. Broder und Kai Diekmann“. Darin gab es eine tolle Stelle, in der Diekmann so ganz nebenbei die Rolle Broders auf den Punkt brachte: Man traf in irgendeinem Restaurant neben G. Westerwelle auch einen hochrangigen Mitarbeiter vom „Spiegel“ (wenn es nicht sogar der Chefredakteur war). Und Diekmann sagte nach einigen Sätzen Smalltalk, Broder sei ja beim Spiegel eigentlich das, was Franz Josef Wagner bei BILD sei. Alle lachten.</p>
<p>Aber genauso ist es.</p>
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		<title>Von: Jane</title>
		<link>http://djane.momocat.de/2010-01-15-benz-vs-broder-oder-vernunft-schlagt-fanatismus-vernichtend/comment-page-1/#comment-871</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:17:24 +0000</pubDate>
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		<description>In seiner Antwort an Benz hat er es gleich eingangs so formuliert (mit kleinem Rechtschreibefehler). Ich hab diesen Artikel oben verlinkt, kannst also auch nachlesen.

Du hast da nichts falsch verstanden, das ist ganz einfach Broders verquere, islamfeindliche Sicht der Dinge. Natürlich möchte er sich als erklärter Vertreter der von Benz kritisierten Spezies ungern mit Extremisten und Rassisten in Verbindung bringen lassen, da wird aus Islamophobie bei ihm eben eine scheinbar legitime Angst vor einer per se extremistischen Religion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Antwort an Benz hat er es gleich eingangs so formuliert (mit kleinem Rechtschreibefehler). Ich hab diesen Artikel oben verlinkt, kannst also auch nachlesen.</p>
<p>Du hast da nichts falsch verstanden, das ist ganz einfach Broders verquere, islamfeindliche Sicht der Dinge. Natürlich möchte er sich als erklärter Vertreter der von Benz kritisierten Spezies ungern mit Extremisten und Rassisten in Verbindung bringen lassen, da wird aus Islamophobie bei ihm eben eine scheinbar legitime Angst vor einer per se extremistischen Religion.</p>
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		<title>Von: torsten</title>
		<link>http://djane.momocat.de/2010-01-15-benz-vs-broder-oder-vernunft-schlagt-fanatismus-vernichtend/comment-page-1/#comment-870</link>
		<dc:creator>torsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:10:33 +0000</pubDate>
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		<description>Sollte Broder wirklich gesagt haben, dass Islamophobie die Angst vor Islamisten ist? 

Die Bedeutung von Islamophobie ist doch m.E. die Angst vor dem Islam bzw vor den Anhängern des Islam. Habe ich das vercheckt?

&gt; Welchen Anreiz, seinen Islam-Begriff an
&gt; moderne Lebens- und Weltbilder anzulehnen,
&gt; hat ein Moslem hierzulande, der sich von 
&gt; dieser modernen Gesellschaft ausgegrenzt 
&gt; und rundweg abgelehnt fühlt?

Ich kann mir vorstellen, dass sich &quot;die Moslems&quot; unter diesen Umständen eher einem konservativen Begriff von Islam zuwenden. Wahrscheinlich und leider sind Deutschland und Dresden nicht unbedingt DIE Orte um soziale oder religiöse Innovationen oder Vielfalt zu leben und zu entwickeln.

Spannend finde ich solche Gedanken wie zum &lt;a href=&quot;http://blog.ulisesmejias.com/2005/04/16/open-ijtihad/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Open-Ijtihad&lt;/a&gt;, die die Offenheit des Ijtihad  betonen. Ich glaube nicht, dass ich es akzeptieren kann, &quot;den Islam&quot; als konservative Religion bezeichnen zu lassen, wenn die Anwendung des Begriffes &quot;Hacken&quot; auf den Bereich der Religion ausgerechnet dieser achso-konservativen Religion entspringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte Broder wirklich gesagt haben, dass Islamophobie die Angst vor Islamisten ist? </p>
<p>Die Bedeutung von Islamophobie ist doch m.E. die Angst vor dem Islam bzw vor den Anhängern des Islam. Habe ich das vercheckt?</p>
<p>&gt; Welchen Anreiz, seinen Islam-Begriff an<br />
&gt; moderne Lebens- und Weltbilder anzulehnen,<br />
&gt; hat ein Moslem hierzulande, der sich von<br />
&gt; dieser modernen Gesellschaft ausgegrenzt<br />
&gt; und rundweg abgelehnt fühlt?</p>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass sich &#8220;die Moslems&#8221; unter diesen Umständen eher einem konservativen Begriff von Islam zuwenden. Wahrscheinlich und leider sind Deutschland und Dresden nicht unbedingt DIE Orte um soziale oder religiöse Innovationen oder Vielfalt zu leben und zu entwickeln.</p>
<p>Spannend finde ich solche Gedanken wie zum <a href="http://blog.ulisesmejias.com/2005/04/16/open-ijtihad/" rel="nofollow">Open-Ijtihad</a>, die die Offenheit des Ijtihad  betonen. Ich glaube nicht, dass ich es akzeptieren kann, &quot;den Islam&quot; als konservative Religion bezeichnen zu lassen, wenn die Anwendung des Begriffes &quot;Hacken&quot; auf den Bereich der Religion ausgerechnet dieser achso-konservativen Religion entspringt.</p>
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